Raphael „Raffi" Sturm
* 7.5.1982
LKs: Biologie, Mathe, Sozialkunde
Berufswunsch: ???
Raphael gehört bei uns in der Stufe zu den Menschen, die es schaffen, überall dort aufzutauchen, wo etwas los ist; damit ist auch sein großer Bekanntenkreis zu erklären.
Der ambitionierte Leistungsschwimmer, der sich jetzt schon auf seinen Zivildienst in Borkum freut, ist auch neben dem Schwimmen begeisterter (VfL)- Sportler (Snowboard, Fahrrad, Kajak, Schlittschuh, Klettern, usw.).
Nicht zu vergessen ist sein Engagement in der christlichen Jugend des CVJM, für die der überzeugte Christ einen beträchtlichen Teil seiner Freizeit opfert.
Auch wenn einige Leute – nicht nur innerhalb der Stufe – sehr vorschnell über Raphael urteilen, sollte man dies unterlassen, denn allgemein ist der „angehende Violinvirtuose" und „Schwimmweltmeister" eine aufgeschlossene, diskussionsfreudige Labertasche, mit der man sich unbeschwert über Gott und die Welt unterhalten kann.
Frau Schlitz brachte er zwar fast zum Durchdrehen, aber dennoch hatten sie und der restliche Latein-Kurs viel Freude an ihm.
Einen festen Ort, wo man ihn immer antreffen kann, gibt es jedoch nicht, da er – wie oben erwähnt – überall und nirgendwo sein kann.
Charlotte „Charly" Hettinger
* 26.5.1983
LKs: Deutsch, Biologie, Französisch
Berufswunsch: Gynäkologin
Unsere Charlotte, alias Charly, die eigentlich aus Würzburg stammt und jetzt in der Weltmetropole Wöllstein wohnt, ist immer hilfsbereit und freundlich. Schon wenn sie mit ihrem Twingo auf den Schulhof braust, hat sie für jeden ein Lächeln übrig. Als musikalisches Partygirl gibt sie auf exzentrischen Feten gerne ihre Nachtigallenstimme preis. Äußerst modebewusst schwingt sie ihre schlanke Taille auf die Rhythmen der neusten und angesagtesten Lieder. Um ihr Modebewusstsein aufrecht zu erhalten und immer im Trend zu bleiben, geht sie gerne arbeiten. Sehr fleißig ist sie in ihrem Nebenjob als Bedienung im benachbarten Café Fair Ladies. Ihre Freundlichkeit schenkt sie dort auch ihren Gästen. Shoppen geht sie besonders in Wiesbaden oder Mainz und macht dort die Schuhläden unsicher. Ihre schulische Laufbahn durchlief sie strebsam und hatte deshalb auch keine Probleme, als sie im 2. Halbjahr der 10. Klasse zu uns aufs Stama stieß. Neugierig und interessiert schaffte sie es, auf das rheinland-pfälzische System umzuschwenken.
Ab und zu neigte sie zu Hyperaktivität, was ihren Mitschülern ziemlich auf die Nerven ging. Plötzliche Lacher und Ausrufe haben dann so manche Kommunikation gestört. Ob das ein angeborenes Verhalten, oder ein antrainierter Reflex um Aufmerksamkeit zu erreichen ist, ist bis heute unklar.
Und die Moral von der Geschicht: Manche Leute vergisst man nicht...